Review: Star Trek Discovery Staffel 2 (DVD)

Das DVD-Cover von "Star Trek Discovery Staffel 2" (© Paramount Pictures. Alle Rechte vorbehalten.)

Das DVD-Cover von „Star Trek Discovery Staffel 2“ (© Paramount Pictures. Alle Rechte vorbehalten.)

Inhalt: Über die Galaxis verteilt tauchen sieben merkwürdige Signale auf. Captain Christopher Pike (Anson Mount, „Non-Stop“) hat den Auftrag, diesen Signalen auf den Grund zu gehen. Das holographische Kommunikationssystem hat allerdings sein Schiff, die USS Enterprise, lahmgelegt (was als maue Erklärung dafür herhalten soll, dass man im Star Trek-Universum bis „Deep Space Ninekeine Holokommunikation mehr erleben wird und auch da kann sie sich nicht durchsetzen, also nur im kompletten Gegensatz zu dieser Serie) und so übernimmt er die USS Discovery. Wie sich herausstellt, taucht nicht nur ein „roter Engel“ in dieser merkwürdigen Gleichung auf, auch der Stiefbruder von Michael Burnham (Sonequa Martin-Green), ein gewisser Vulkanier namens Spock (Ethan Peck), scheint irgendwie damit verwoben zu sein…

 

Kritik: Die ewige Frage bleibt: Ist das „Star Trek“>? Ja… und nein. Trekist es, die Frage ist, ob es in Kontinuität zum bekannten Kanon ist, oder, wie die JJ Abrams-Filme, in einer Art neuer Zeitlinie sein Dasein fristet. Wir werden später noch näher darauf eingehen.

Mit Captain Pike kommt ein wenig Schwung in die Sache. Das führt u.a. dazu, dass die Brückenmitglieder, die in der ersten Staffel kaum mehr als Statisten waren, nun Namen und was zu tun bekommen, womit sie sehr schön in die Serie eingebunden werden. Mit Jett Reno kommt noch ein Crewmitglied dazu, das nicht auf den Mund gefallen ist, was die Sache ebenfalls belebt. Die größte Bereicherung ist allerdings der neue Kapitän.

Was die Handlung angeht, so fängt sie prinzipiell ganz vielversprechend an, scheint sich aber auf dem Weg ein wenig zu verlieren, bevor sie zu „Burnham and the Wasp vs. Skynet“ wird, was irgendwie nicht so innovativ und neu ist, wie es sich die Macher möglicherweise vorstellen. Hin und wieder hört man den Vergleich, dass dies die „Game of Thrones“-Version von Star Trek sei, doch sieht man mal davon ab dass man in Sachen Sex nicht aufrüstet, gibt es noch einen signifikanteren Unterschied: Bei GoT sterben von Anfang an wichtige Figuren und sind dann auch einfach mal hin. Hier jedoch kommen viel zu viele Leute, die in der ersten Staffel eigentlich den Löffel abgeben, wieder zurück, was die ganze Sache entwertet, da auf diese Weise weniger bis nix auf dem Spiel steht. Am Ende wird das ganze dann zu einem Actionspektakel, das durchaus unterhaltsam ist, aber eben nicht unbedingt Star Trek. Immerhin versucht man, die Sache mit den Signalen noch irgendwie sinnvoll aufzulösen, was mit leichten Abstrichen funktioniert.

Very Disco

Bereit zum Einsatz (© Paramount Pictures. Alle Rechte vorbehalten.)

Bereit zum Einsatz (© Paramount Pictures. Alle Rechte vorbehalten.)

Wie schon in der ersten Staffel (und auch eigentlich sonst überall, wo sie derzeit auftaucht) ist Michelle Yeoh („Dark Stone – Reign of Assassins“) einer der Glanzpunkte der Serie, doch diesmal bekommt man noch jemand anderen dazu, an dem man seine helle Freude haben kann: Anson Mountals Captain Christopher Pike. Der gibt dem vielleicht langweiligsten Captain der Star Trek-Geschichte einen neuen Reiz… was in etwa heißen soll, dass sich die Ähnlichkeiten zwischen ihm und dem von Jeffrey Hunterim ersten Pilotfilm dargestellten Kapitän der Enterprisemehr oder weniger auf den Namen beschränken. Was aber in dem Fall eher von Vorteil ist, zumal dieser Pike mehr wie sein Nachfolger Captain Kirk wirkt, aber den konnte man ja nicht nehmen, weil seine Zeit, im wahrsten Sinne des Wortes, noch nicht gekommen war. Wie dem auch sei, Mounts Pike (nicht zu verwechseln mit Mount Pike… den es nicht gibt, aber ein guter Name für einen Berg im Star Trek-Universum wäre) ist eine wunderbare Bereicherung für die Serie, was aber auch stark daran liegt, dass er sich wie eine Star Trek-Figur anfühlt, also so ziemlich im Gegensatz zu all den anderen. Ebenfalls klasse, aber mit zu wenig Anteil am Geschehen, ist „Nummer Eins“, womit nicht der olle Riker gemeint ist, sondern die Frau, die diese liebevolle Bezeichnung lange vor ihm getragen hat, in erwähntem ersten Pilotfilm „Der Käfig“ dargestellt vonGene Roddenberrys Beischlafpartnerin Majel Barrett, hier von Rebecca Romijn, die ihre Sache in ihren wenigen Momenten so gut macht, dass man sich wirklich eine Serie mit ihr und Mount wünscht… aber, wenn wir mal ehrlich sind, nicht unbedingt mit Spock. Denn auch wenn der hier von Ethan Peck dargestellte Vulkanier zum Glück nicht so unsympathisch ist wie Zachary Quintos Interpretation in den letzten drei Kinofilmen, so ist er doch weit davon entfernt, an den einzig wahren Leonard Nimoy heranzureichen. (Falls den Leuten weiterhin nichts neues einfällt und sie weiterhin Neuaufgüsse von alten Sachen machen, würde ich dann mal Mahershala Ali als neuen Spock in die Runde werfen, der in „Green Book“ zeigt, dass er dazu perfekt in der Lage wäre!).

Nerd Trek

Als wenn es bis hierher nicht schon nerdig genug gewesen wäre… aber hier werden wir ein wenig in die Tiefe gehen und auch das eine oder andere aus der aktuellen Staffel SPOILERN, also wer davon unbeleckt bleiben möchte, sollte vielleicht direkt zur Ausstattung springen (Zum Fazit). Was sich auch in der zweiten Staffel nicht erschließt, ist, dass man die Serie ausgerechnet vor Kirk angesetzt hat, anstatt in einer weit, weit entfernten Zukunft, in der Technik und Design nicht in einem so krassen Kontrast zu dem stehen, was wir vom klassischen „Star Trek“ her kennen. Es gab da zwischenzeitlich etwas, das man als

The 25% Solution

bezeichnen könnte, eine Aussage, dass angeblich im neuen Star Trek alles 25% anders sein sollte als im bisherigen, angeblich aus rechtlichen Gründen… was aber möglicherweise weder noch stimmt. Was insofern schade ist, als es all die Ungereimtheiten erklärt hätte und man sich schlicht darauf hätte herausreden können, dass dies einfach eine leicht andere Zeitlinie als die Originallinie ist, mit der wir aufgewachsen sind. Ist dem aber nicht so, und soll dies eigentlich die altbekannte Zeitlinie sein, eröffnet sich einem ein riesiges

?

Denn nicht nur sehen Uniformen, Schiffe, Klingonen und die Brücke der Enterprise anders aus als vorher, zwar teils davon inspiriert, aber eben nicht 1:1, was in einer exakt gleichen Zeitlinie schwachsinnig wäre, auch passt neben der Föderationstechnik auch die der Klingonen nicht in die alte Kontinuität. Die riesigen Kreuzer der Klingonen sehen nicht nur anders aus als deren übliche Schiffsdesigns, sie sind auch 1000mal so groß. In Folge 3 dieser Staffel beschließt man dann den „zukünftigen“ Schlachtkreuzer des Klingonischen Reiches zu bauen, den D7-Battlecruiser (von TOS), womit man wohl zur klassischen Serie hinführen möchte. Hier können wir jetzt entscheiden, ob das schlicht und ergreifend dumm und schlampig ist, oder aber der Beweis dafür, dass diese Serie nicht dem alten Kanon angehört, da man diesen Schiffstyp bereits in der fünften Folge von „Star Trek: Enterprisesieht, was ja bekanntlich einige Jahrzehnte vor dieser Serie anzusiedeln ist. Auch Sektion 31 wird hier völlig falsch behandelt, um es mal nett zu formulieren. Sisko musste in „Deep Space Ninenachfragen, weil niemand was von dieser Geheimdiensteinheit was gewusst hat, hier aber agiert sie in aller Öffentlichkeit und mit einer Flotte von 30 Schiffen… was nicht nur dem widerspricht, dass man a) im Geheimen arbeitet und b) niemand was über einen weiß, sondern auch den Dimensionen zu Kirks Zeiten, wo man sich schon anstrengen musste, um eine kleine Flotte von vier Schiffen zusammenzukratzen, wo also nicht jeder Schwachkopf mit Raumflottenakademiediplom seinen eigenen Kahn (nicht Khan!) bekommt. Das Star Trek-Universum hat und ist gewissermaßen seine eigene Geschichte bzw. Historie. Somit gehören gerade Serien und Filme, die vor Kirk (und damit TOS) spielen, gewissermaßen der Vergangenheit an und sollten eigentlich als eine Art Star Trekliches Kostümdrama angesehen werden. Jeder würde sich beschweren, wenn am Hofe des Sonnenkönigs Kerle in Jeans rumlaufen und sich in Bürosessel fallen lassen würden. Ausstattung und Kostüme müssen stimmen, sonst wirkt das Ganze nicht echt. Ähnliches sollte man auf das klassische Star Trekverse anwenden, d.h. auch Uniformen, Schiffe, Brückenausstattung etc. müssten exakt so aussehen, wie sie es damals getan haben – und das ist hier schlicht nicht der Fall! Ärgerlich ist dann auch, wenn am Ende allen befohlen wird, mit einem wohlwollenden Blick auf die (nicht gegebene) Kontinuität der Nachfolgeserien die Ereignisse der kompletten Staffel vollständig zu vergessen und nie mehr darüber zu sprechen… na leckt mich doch!

Für Fans?

Ein weiterer ärgerlicher Punkt ist es, wenn man sich dann doch noch an die alten Fans anbiedern will. Nicht dadurch, dass man Talos IV einen Besuch abstattet, sondern dadurch, dass man beim „Previously on STAR TREK“ einen Originalausschnitt aus „The Cage“ zeigt. Nee Leute, echt, dann hättet ihr auch das neu drehen sollen, denn visuell wie inhaltlich kriegt man hier dick aufs Brot geschmiert, dass man sich nicht einmal ansatzweise die Mühe gemacht hat, im gleichen Teich zu schwimmen wie die Originalserie. Dass man dann einen Ausblick auf das Schicksal Pikes bekommt, von dem wir wissen, wie es sein wird und den Moment zu sehen, der in dem Zweiteiler „Talos IV – Tabu“, in dem der Pilotfilm „Der Käfig“ verwendet wurde, geschildert wird, ist dann eine weitere Anbiederung, von der man sich wahrscheinlich erhofft, dass die Fans sich freuen werden, „Fanservice“, wie man das heute nennt, aber letztlich isses dann doch irgendwie eher unschön. Wenn man das alles zusammenfasst, ist es irgendwie besonders schade, dass die Rechteinhaber von Star Trek gegen das Fanprojekt „Axanar“ geklagt haben, das sich, wie es Fanprojekte eben tun, diese Serie aber nicht, um „Star Trek“ schert und mit Liebe zum Detail an die Sache herangegangen ist, d.h. in einer Weise, dass sich der Film in die alte Zeitlinie eingliedern und handlungsmäßig wie visuell zum klassischen „Star Trek“ passen würde, wie gesagt, in kompletten Gegenteil zu „Discovery. Mehr noch nimmt es Wunder, dass dieselben Rechteinhaber offenbar gegen eine andere Serie, die man eigentlich auch nur als Fanprojekt bezeichnen kann, eben nicht geklagt haben, nämlich gegen

The Orville“.

Man braucht kein Elektronenmikroskop, um zu sehen, dass diese Serie alle Elemente eines Plagiats mit fliegenden Fahnen erfüllt. Da wären u.a.:

  • farbige Uniformen, die die Abteilung anzeigen
  • ebenso wie dazugehörige Embleme (wie bei TOS)
  • extrem ähnlicher Aufbau der Brücke (Sessel des Captains in der Mitte, davor Pult für Steuerung und Navigation)
  • Holodeck (auch wenn es anders heißt)
  • Zusammensetzung der Besetzung und Besatzung (Captain, erster Offizier, Einnamige künstliche Lebensform, Steuermann, Chefingenieur, Pseudo-Klingone)

und nur, weil man die

  • Föderation

jetzt in Union umgetauft hat, sind hier eigentlich zu viele Dinge so sehr von „Star Trek“ kopiert, dass es komisch ist, dass da niemand auf die Barrikaden gegangen ist. Selbst die Musik hat an manchen Stellen wirklich starke Anklänge von Soundtracks wie „Star Trek: Der Film, „Star Trek II: Der Zorn des Khan, aber auch „Star Warsund „Alien. Die Behauptung, die Serie wäre eine Parodie, ähnlich, wie es der großartige Film „Galaxy Questist, lässt sich durch die Ermangelung an Parodistischem (gleich null) und Humor (trifft nur zu 10%, der Rest greift eher ins Leere) spielend aushebeln. Es ist nur das Nachspielen von Trek mit leicht geänderten Dingen… wenn auch nicht mit immens neuen Geschichten. Folge 2 hat Elemente des TOS-Pilotfilms „Der Käfig“ (der, wenn wir da mal ehrlich sind, neben Hauptdarstellerin Susan Oliver noch eine Menge weitere Elemente der „Twilight Zone-Episode „People are alike all over“ aufweist, dass man auch da schon fast mit dem Begriff Plagiat liebäugeln könnte), Folge 3 erinnert in manchem an die TNG-Episode „Verbotene Liebe“, 4 hat das exakt gleiche Konzept wie TOSsDer verirrte Planet“, 8 weist ein paar Parallelen zu DS9sDer Aufstieg“ auf und bei 9 mischen sich Elemente der TOS-Folge „Brautschiff Enterprise“ mit der TNG-Episode „Die geheimnisvolle Kraft“ – und das ist nur die erste Staffel. Doch auch wenn wir hier viel von Star Trek wiedererkennen, so erkennen wir auch auf anderer Ebene viel davon wieder, denn, wie jedes Fanprojekt, fühlt es sich so an, wie das Original… insofern also weit mehr, als es STD tut.

Faz Trek

Da kann der unfähige Alex Kurtzman im Zusatzmaterial den Begriff „Kanon“ so oft benutzen wie er will, spätestens ab dem Punkt, wo man sich am Originaldesign „orientiert“, es aber „für diese Serie updated“ ist man raus. Als Star Trek-Fan sollte man also einfach davon ausgehen, dass „Discovery“ in einer leicht veränderten Zeitlinie spielt, weil das alles sonst noch viel weniger Sinn ergibt, als es das auch so schon tut. Davon ab ist es brauchbare SciFi-Unterhaltung, die visuell toll gemacht ist und weniger langweilig als das öööööööde „Voyager“, aber trotzdem nicht so unverbraucht und innovativ, wie die Macher uns glauben machen wollen.

Captain auf Brücke (© Paramount Pictures. Alle Rechte vorbehalten.)

Captain auf Brücke (© Paramount Pictures. Alle Rechte vorbehalten.)

Die Box ist ab dem 21.11.2019 auf DVD und Blu-ray erhältlich.

3 von 5 Punkten

 

Bild: Optisch gibt es bei der zweiten Staffel von „Discovery“ saubere und ordentliche Kost, auch wenn die letzte Brillanz fehlt. Schärfe, Detaildarstellung und Farbwiedergabe sind aber immer gut genug, um insgesamt problemlos zu überzeugen.

4 von 5 Punkten

Ton: Der deutsche und der englische Dolby Digital 5.1-Ton erfüllen zu großen Teilen die Erwartungen. Die Dialoge sind verständlich, Effekte von Waffen, Raumschiffen etc. und die Musik sorgen für ein wenig räumlich Aktivität, die aber sicherlich satter und präziser möglich gewesen wäre.

3,5 von 5 Punkten

Extras: Das Bonusmaterial enthält leider nur zwei der vier Short Treks, mehrere Audiokommentare sowie die Featuretten, DESIGNING DISCOVERY: SEASON 2, PROP ME UP: SEASON 2, DRESS FOR SUCCESS, CREATURE COMFORTS, CREATING SPACE, STAR TREK: DISCOVERY: THE VOYAGE OF SEASON 2, ENTER THE ENTERPRISE, THE RED ANGEL und PUTTING IT TOGETHER sowie ein GAG REEL, von denen das meiste Einblicke in die Produktion, Schöpfung von Kostümen, Masken, Effekten etc. gibt, aber, wie üblich, nicht erklärt, warum die Serie in dieser Ära des Star Trek-Universums spielt und nicht weit später, z.B. nach (Star Trek:) Picard wo all das mehr Sinn ergeben würde. WARNUNG: Als Fan und Kenner des Star Trek, das davor kam, kann einen das Gerede der Beteiligten an manchen Stellen allerdings ein wenig sauer machen, da sie so stolz darauf sind, so super tolle Arbeit für die Fans zu machen… Leute, habt ihr schonmal irgendwas von „Star Trekgesehen???

3,5 von 5 Punkten

Gesamt: 3,5 von 5 Punkten


Quelle: Universal Pictures, YouTube

Star Trek: Discovery - Staffel 2

Originaltitel:Star Trek: Discovery - Season 2
Showrunnerin:Bryan Fuller, Alex Kurtzman
Darsteller:Anson Mount, Sonequa Martin-Green, Doug Jones, Anthony Rapp
Genre:Serie, Science Fiction
Produktionsland/-jahr:USA, 2019
Verleih:Universal Pictures
Länge:14 x 50 Minuten
FSK:ab 16 Jahren

Episoden-Guide „Star Trek Discovery“ Staffel 2
1. Bruder
2. New Eden
3. Lichtpunkt
4. Der Charonspfennig
5. Die Heiligen der Unvollkommenheit
6. Donnergrollen / Short Trek: Der hellste Stern
7. Licht und Schatten
8. Gedächtniskraft
9. Projekt Daedalus
10. Der rote Engel
11. Der Zeitsturm
12. Tal der Schatten
13. Solch süße Trauer / Short Trek: Entaufen
14. Süße Trauer, Teil 2

Mit
Michael Burnham: Sonequa Martin-Green (Julia Kaufmann)
Saru: Doug Jones (Bernd Vollbrech)
Ash Tyler: Shazad Latif (Ozan Ünal)
Stamets: Anthony Rapp (Norman Matt)
Dr. Hugh Culber: Wilson Cruz (Benjamin Stöwe)
Tilly: Mary Wiseman (Friederike Walke)
Cpt. Christopher Pike: Anson Mount (Sascha Rotermund)
Cpt. Georgiou: Michelle Yeoh (Arianne Borbach)
Sarek: James Frain (Peter Flechtner)
Amanda: Mia Kirshner (Natascha Geisler)
L’Rell: Mary Chieffo (Anja Stadlober)
Adm. Cornwell: Jayne Brook (Silke Matthias)
Jett Reno: Tig Notaro (Nina Herting)
Leland: Alan von Sprang (Tobias Kluckert)
Gabrielle Burnham: Sonja Sohn (Susanne von Medvey)
Vina: Melissa George (Lina Rabea Mohr)
Nummer Eins: Rebecca Romijn (Alexandra Marisa Wilcke)
Spock: Ethan Peck (Arne Stephan)
sowie in „Zuvor bei STAR TREK“
Cpt. Christopher Pike: Jeffrey Hunter (Matthias Einert)
Spock: Leonard Nimoy (Norbert Gescher)

Mehr Informationen findet ihr auf der Seite von Universal Pictures

Mehr Artikel von unserem Gastautor Martin findet ihr auf seiner Seite Popkulturelle Differenzen

Verfasst von Martin.

 

Zuletzt geändert am 18.11.2019
Review: Star Trek Discovery Staffel 2 (DVD)

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