Tyrion muss sich vo seiner Schwester verstecken (Quelle: HBO)
Tyrion muss sich vo seiner Schwester verstecken (Quelle: HBO)
Inhalt: Nach dem Mord an seinem Vater muss Tyrion (Peter Dinklage) untertauchen, um sich vor Cersei (Lena Headey) zu verstecken. Lord Varys (Conleth Hill) wird zum überraschend loyalen Gefährten. Daenerys (Emilia Clarke) muss immer mehr rebellierende Gegner ertragen. Nach einem Mord in ihrem Umfeld weiß sie, dass sie Stärke beweisen und auf ihre Drachen vertrauen muss. Jon Snow (Kit Harington) versucht, an der Mauer zwischen Stannis Baratheon (Stephen Dillane) sowie Mance Rayder (Ciarán Hinds) und seinen Wildlingen zu vermitteln, doch die Situation eskaliert.
Kritik: Nach langem Warten feierte heute die fünfte Staffel der erfolgreichsten, aufwendigsten und vielleicht sogar besten aktuellen Serie in 170 Ländern Welt-Premiere. Wie der Titel schon vermuten lässt, wird hier der Ton für die kommenden Episoden festgelegt. Rund um die Familie Lannister werfen natürlich die Ereignisse des vergangenen Staffel-Finales ihre Schatten voraus, die Tyrion wohl endgültig aus dem (sowieso nicht sehr anheimelnden) Schoß seiner Familie vertrieben haben. In einigen schauspielerisch vor allem von Dinklage herausragenden Szenen wird hier eine Geschichte angekündigt, die der Serie noch einmal neue Dynamik geben könnte. Cersei, der das Intro gehört, ist nach dem Verlust von Sohn und Vater sicherlich auf Rache aus und dürfte sicherlich wieder eine große Rolle in der Staffel einnehmen.
Daenerys bekommt es mit Widersachern zu tun (Quelle: HBO)
Für den blutigen Teil der ersten Episode ist hauptsächlich die Geschichte rund um Daenerys verantwortlich, wo ein radikaler Mord direkt zu Anfang für einen typischen „Game of Thrones“-Moment sorgt. Dazu kommt eine von Folge zu Folge stärker werdende Emilia Clarke, deren Daenerys mit Willen und Güte regieren will, sich aber auch für eigene Handlungen zu rechtfertigen hat.
Jon Snow hat sich nach der Schlacht zu einer der zentralen Figuren entwickelt und ist zum Vertrauten von Stannis und dem Verhandlungsführenden mit den Wildlingen geworden. Eine Entscheidung, die Jon gegen Ende der Episode trifft, wird sicherlich noch einige Bedeutung in der Folge haben.
„Game of Thrones“ ist wieder da und überwältigt direkt wieder. Die gewohnt spektakulären Sets und Kostüme, einige sehr vielversprechende Story-Lines und ein recht hoher Blutzoll machen „The Wars To Come“ zu einem Highlight, das Lust auf mehr macht.
4,5 von 5 Punkten
Quelle: HBO, YouTube
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